Sonntag, 14. März 2010

Andere Realitäten



http://www.dieter-duhm.de/html/03.htm

TEXTAUSZUG

Die heilige Matrix

Und immer fließt im Unterirdisch-Dunklen
der heilige Strom.
Es funkeln aus der Tiefe manchmal seine Töne.
Wer sie hört, fühlt ein Geheimnis walten,
sieht es fliehen, wünscht es festzuhalten,
brennt vor Heimweh,
denn er ahnt das Schöne.
Hermann Hesse


Die heilige Matrix ist die Matrix des Lebens selbst. Sie liegt im Blühen eines Baumes, im Duft einer Blume, im Gezwitscher eines Vogels, im Suhlen eines Schweines und im Wehen eines Windes. Sie liegt in den Tiefen der Ozeane, im Auffalten der Gebirge, in den Tälern der Flüsse und auf den Gipfeln der ewigen Stille. Sie bewirkt den Aufbau eines Kristalls, einer Muschelschale oder einer Tropfsteinhöhle. Sie wirkt im Keimen des Getreides, in der Teilung der Zellen und im Spiel der Galaxien. Sie blickt manchmal rein und klar aus den Augen eines Säuglings. Und manchmal erreicht sie – in den schönsten Augenblicken der Liebe –unser Herz. Dann sind wir für eine kleine Ewigkeit verwandelt und kennen das Ziel unserer Reise.

Wir Menschen besitzen ein feines Sensorium für die heilige Matrix, wir spüren sie in vielen Dingen. Wir lassen uns von ihr berühren an stillen Plätzen, wir suchen bestimmte Orte extra ihretwegen auf. Es sind bestimmte Klänge im Seelenwind, die uns berühren an den Orten der Kindheit, am Ufer eines spiegelglatten Sees, auf den Dünen am abendlichen Meer oder in den funkelnden Tautropfen am Morgen. Seit Generationen hat sich hier wenig geändert. Menschen steigen in einsame Höhen, betrachten von einem Felsvorsprung den Aufgang der Sonne, schauen nachts in die Sterne und verbinden sich mit dem Ewigen. In der Verbundenheit erscheint das Heilige. Sie gehen in offene Kirchen, atmen die sakrale Luft, hören Orgelklänge und geraten in Resonanz mit der heiligen Matrix.

Ich hatte schon als Kind lange an Apfelblüten geschnuppert und herauszufinden versucht, an welche Art von Seligkeit mich dieser Duft erinnert. Dasselbe erlebte ich wieder, als ich viel später auf einer Apfelsinenplantage in Korsika arbeitete. Etwas an diesem Duft war urbekannt und unendlich schön. Es war wie der Vorschein eines Lebens, auf das hin alle Sehnsüchte, alle Fasern unserer Seele und alle unsere menschlichen Wünsche zusammenliefen. Meine Seele kannte dieses Leben und versuchte, es innerlich wiederzufinden, es so präzise wie möglich wiederzuerkennen und, wenn möglich, es zu verwirklichen. Viele Menschen kennen solche Erlebnisse, aber wenige hatten die Möglichkeit, ihnen zu folgen. Was sich hier teils noch verbirgt und teils offenbart, ist nicht nur ein Traum oder eine Sehnsucht, sondern es ist eine Realität: die Realität der heiligen Matrix. Wir hätten nicht diese Sehnsucht, wir fühlten nicht diesen Sirenenklang in unserer Seele, wir empfänden nicht dieses unabweisbare Gefühl einer tiefen Erinnerung, wenn es diese Realität gar nicht gäbe.

Die heilige Matrix ist die ursprüngliche, übergeschichtliche, nichtentfremdete, kosmische oder göttliche Matrix des universellen Lebens. Sie soll, so der Schöpfungsauftrag an den Menschen, von uns Menschen auf der Erde verwirklicht werden. Sie schien uns in die Kindheit, wenn am Weihnachtsbaum die Kerzen brannten, sie erfüllte uns in der Seligkeit der ersten Liebe, sie begegnete uns manchmal am Rand des Todes. Wir können sie nie ganz verlassen, denn wir sind aus ihr geboren, wir sind mit ihr durch die Zeiten gegangen, wir haben sie immer wieder aufleuchten sehen an den Wegrändern und Zäunen unseres Territoriums. Wir haben sie im Jenseits angetroffen, haben uns mit ihr neu verbunden, um sie dann, wenn wir wieder auf die Erde kämen, nie mehr zu vergessen. Wir haben sie doch immer wieder vergessen und uns so an das Vergessen gewöhnt, daß sie uns nur noch wie ein ferner Traum erscheint.

Aber wird uns nicht dieses irdische Leben, das wir hier und jetzt gerade führen und das uns so absolut real erscheint, eines Tages, wenn wir wieder im Jenseits sind, ebenfalls wie ein unwirklicher Traum erscheinen? Haben wir nicht das Spiel mit den vielen verschiedenen Wirklichkeiten zu gut kennengelernt, um Träume einfach nur als Träume zu betrachten? Nicht ein Traum, sondern eine tiefe, tiefe Erinnerung ist es, die uns in der Berührung des Heiligen anfällt und immer aufs Neue unsere Sehnsucht erzeugt. Und im Namen der Wahrheit bleibt uns nichts anderes mehr zu tun, als den ganzen Inhalt dieser Sehnsucht zu finden und zu befolgen. Denn die erkannte, die nicht mehr verdrängte und nicht mehr verkitschte Sehnsucht ist der Wegweiser in die heilige Heimat.

Wie sieht die heilige Matrix aus, wenn sie unter Menschen verwirklicht ist? Es gibt viele Bilder, viele Fragmente, viele Teilverwirklichungen. Sie stammen aus vielen verschiedenen Zeiten und Kulturen. Dazu gehörten das minoische Kreta, die archaischen Hochkulturen der Vorgeschichte, die Tempelzeit auf Malta, die Reste ursprünglicher Friedenskulturen in Australien, in Tibet, in Afrika, in Lateinamerika. Dazu gehörten die Bishnoi und die Muria in Indien – besonders die Muria mit ihrer Einrichtung des Ghotuls, eines Hauses für Kinder und Jugendliche mit freier, selbstbestimmter Sexualität. Auch die (gefärbten?) Berichte von Margred Mead über einige Südseevölker (Samoaner und Berg Arapesch), die Berichte von Jean Liedloff über die Yequana-Indianer im Dschungel Venezuelas, von Dhyani Ywahoo über ihr Volk der Tsalagi-Indianer weisen in diese Richtung.

Dazu gehörten vielleicht das legendäre Land der Königin von Saba und das ebenso legendäre Reich der Hyperboräer, das sich im zweiten Jahrtausend v.Chr. von Finnland bis Grönland (mit der Hauptstadt Thule) erstreckt haben soll. Die Überlieferungen sprechen von einem „Goldenen Zeitalter“, und wir dürfen heute annehmen, daß es tatsächlich existiert hat. Die heilige Matrix ist bereits auf der Erde verwirklicht gewesen. Wir müssen sie wiederfinden, aber nicht, indem wir Steinchen für Steinchen dieses Mosaik zusammensetzen, sondern indem wir uns in einen Zustand begeben, wo sie uns von selbst erfüllt und die Vision der kommenden Gesellschaft vor Augen führt. Es ist der Zustand der Verbundenheit und der universellen Daseinsweise. Die heilige Matrix setzt sich immer von selbst zusammen, sobald sich unser Bewußtsein im Zustand der universellen Frequenz befindet. Je öfter wir uns in diesem Zustand befinden, desto mehr können wir sehen und desto mehr Welt kann sich uns im Licht der heiligen Matrix offenbaren. Es ist die Selbstoffenbarung einer im menschlichen Bauplan real angelegten Möglichkeit des Lebens.

In diesem Leben gibt es keine Gesetze der Angst, weil es keine Angst gibt. Es gibt auch keine Gewalt, weil es keine Widerstände gibt, die man brechen müßte. Es gibt auch keine Technik, die auf die Brechung von Widerständen ausgerichtet ist, denn in der heiligen Matrix erhalten wir die notwendigen Kräfte durch Resonanz. Es gibt keinen Raub und keine Eroberung, keinen unstillbaren Hunger und keine verzehrende Bedürftigkeit, weil wir auf einem Planeten der Fülle leben. Es gibt keine Erniedrigung und keine Gemeinheit, weil wir alle Geschöpfe desselben Geistes und desselben Lebens sind. Es gibt Gegensätze, aber keine Widersprüche; es gibt Konflikte, aber keine Kriege; es gibt gelegentliche Härte, aber keine Grausamkeit. Es gibt keine religiöse Verschleierung oder Verherrlichung des Bösen, weil es das Böse nicht mehr gibt. Es gibt keine strafenden männlichen Götter mehr, aber auch keine weiblichen Gottheiten wie die indische Kali, die griechische Artemis oder die babylonische Inanna, in denen die Vereinigung des Guten mit dem Bösen zelebriert worden ist. Diese Gottheiten sind allesamt in der patriarchalen Zeit entstanden, als die heilige Matrix längst durch den großen menschheitlichen Irrtum verzerrt worden war. Die Ikonen der heiligen Matrix, die in vorgeschichtlicher Zeit geschaffen wurden, sind nicht mehr oder nur noch in Resten vorhanden; die Gottheiten von damals leben in latenter Gegenwart, sie warten auf neue Kooperation und Auferstehung.

Während ich dies alles aufschreibe, wirkt die heilige Matrix als Koordinationsprogramm in meinen Zellen, als Operator in meinen Gedanken, als Quelle in meiner Vision. Möge sie auf Leserinnen und Leser übergehen, damit wir gemeinsam die Lust und die Kraft finden, sie auf die Erde zu bringen.


Ätherwelten :

http://www.anthroposophie.net/goetheanismus/aetherwelt.htm

http://3kreuze.de/2008/04/27/athersprache/

http://anthrowiki.de/index.php?title=%C3%84therwelt

http://de.wikipedia.org/wiki/Feinstofflichkeit

http://wiki.anthroposophie.net/Die_Wiederkehr_des_Christus_im_%C3%84therischen

http://www.weltall-physik.de/index.php?option=com_content&task=view&id=18&Itemid=9&PHPSESSID=ppgn90aj7din0ecm51sojpit41

http://www.anthroposophieonline.net/index.php?option=com_content&view=article&id=712:anhang-1&catid=39:ga-45-anthroposophie-ein-fragment&Itemid=13

http://www.gedichte.com/showthread.php?t=143714 siehe dazu jenes Gedicht:


Der Ätherkörper


Nur ein paar Menschen können sehen
Wo die Energien entlang gehen
Wie groß und hell die Ätherwelt ist
Meistens mehr als einen Meter misst
Der Ätherkörper ist feinstofflich
Umhüllt den Körper schützend friedlich
Läßt seine Energien durchgleiten
Die groben Organe arbeiten
Mit Informationen gespeichert
Wird das Funktionieren bereichert
Der Äther belebt alle Zellen
Aus den karmisch bedingten Quellen
Die Aura ist individuell
Nicht offensichtlich nicht visuell
Man kann ihre Schichten empfinden
Mit den Erfahrungen verbinden
Ist an die Gefühle gebunden
Man kann den Äther über Stunden
Ganz gezielt mental beeinflussen
Mit Angenehmen bezuschussen
Möglich durch die Punktkonzentration
Oder Entspannungsmeditation
So wie man es wohltuend findet
Es an keine Muster mehr bindet
Die Lebensaura selbst gestalten
Die Gesundheit vital verwalten
Die Shakren kann man stimulieren
Sich selbst mit Freude amüsieren
Hat man die Ätherwelt in der Hand
Auch alle Funktionen bis zum Rand
Ist man Herr über die Shakrenwelt
Sich seine Stimmung selber erwählt
Wenn man das kann, fühlt man sich sehr frei
Man ist König übers Leben 















Lemuria:

Leben, wie es eigentlich gedacht war

von Susanne Sejana Kreth

Lemuria befand sich im heutigen Gebiet des Pazifischen Ozeans. Der Kontinent existierte von 90 000 bis 30 000 vor Christus. Andere Quellen sagen, dass Lemuria bereits vor einer Million Jahren existierte und 25 000 v. Chr. unterging.

Die Bewohner von Lemuria waren eine Zivilisation, die hoch entwickelt und voll bewusst war. Sie besaßen eine hochintelligente Technologie, und ihre Körper waren mit der ursprünglichen 12strangigen DNS ausgestattet, die sie befähigte, Hunderte von Jahren alt zu werden und telepathisch zu kommunizieren. Sie waren hellsichtig und lebten in Frieden und Einklang mit sich. Die lemurische Zivilisation war sehr beeinflußt von den Sirianern, die durch die Bindung an die galaktische Föderation die Erde regelmäßig besuchten. Sie halfen beim Aufbau einer galaktischen Zivilisation und paarten sich auch mit den Erdbewohnern, weshalb sie uns heute auch als ihre Nachfahren betrachten.

Das Besondere an Lemuria war ihr Wissen darüber, dass sie die erste menschliche Landgruppe waren, die ganz bewusst die Hüterschaft über die Erde wahrnahm. Während die Hyperboreer, die vor Lemuria existierten, noch halbätherische Wesen waren, waren die Lemurianer die erste Zivilisation, dessen Erscheinung ins Physische hinabsank. Aber das war nicht von Anfang an so. Erst mit der Zeit wurden die Lemurier in ihrer Erscheinungsform immer körperlicher.  Während sie zunächst eine halbätherische Gestalt hatten, sank ihre Erscheinungsform mit Fortschreiten ihres Daseins auf der Erde immer mehr ins Physische hinab.

Die Hyperboreer waren das zweite Menschengeschlecht der Erde, während die Lemurier nun die dritte Menschenrasse bildeten. Aus einer lichten, halbätherischen Form wurde eine physische. Dennoch lag Lemuria zwischen den Welten. Ähnlich wie laut einer Erzählung Avalon hinter den Nebelschleiern von Glastonbury lag, so existierte Lemuria ebenso parallel zu dem physischen Land Mu, das im pazifischen Ozean lag. Lemuria existierte in einem anderen Raum als der Rest der Erde. In „normalen“ Raum lag am selben Ort das Land Mu. Während der Raum ein anderer war, lief die Zeit jedoch synchron mit der auf der physischen Erde. Wenn auf Mu aus dem Nichts Wesen auftauchten, waren die Bewohner von Mu förmlich entzückt. Sie errichteten den Lemurianern zu Ehren sogar große Skulpturen, weil sie sie als Götter verehrten. Doch Mu wusste nichts von Lemuria. Und das gewöhnliche Lemuria wusste auch nichts von dem Land Mu. Heute ist auf dem Parallelraum zu Lemuria, wo einst Mu lag, Hawaii zu finden. Auf Hawaii findet man heute die höchste lemurianische Energie, die es auf der Erde derzeit gibt. Laut Erzengel Michael (durch Natara) befindet sich auf Hawaii auch das 6. Erd-Chakra, das  bei uns  Menschen das Dritte Auge  darstellt, und das für Visionen, Weisheit, Erkenntnis und Vertrauen steht. All das repräsentierte das lemurianische Volk einst.

Lemuria war ein blühendes, grünes Land. „Lemuriah“ bedeutet „Das gesegnete (le) Land (mu) des gurrenden, lachenden Glücks (ri), das alles hat“ (ah). Der Lemurianer lachte gerne und viel. Er besaß eine natürliche Weisheit und war fähig zum Mitgefühl ohne zu verurteilen. Lemurianer schauten sich im Gespräch immer lange in die Augen. So lange, bis sie hinter dem Gesicht des anderen, hinter der Erscheinung die wahre Gestalt seines Wesens sahen. Das waren immer Augenblicke großer Liebe und Nähe. Partner blieben meist ein Leben lang zusammen. Die Reinheit des Herzens war dabei wichtig. Sexualität wurde erst ab 21 Jahren gelebt, weil dann erst der innere Zugang dazu da war. Sex wurde ausschließlich in Liebe gelebt, wobei es zu einer liebevollen Verschmelzung der Partner kam. Aber nicht nur Beziehungen, sondern alles wurde in Lemuria in Liebe gelebt. Kinder waren den Lemurianern ein und alles. Sie wurden von ihnen sehr geachtet.

Delphine wurden ebenso verehrt, und das Meer war für die Lemurianer sehr wichtig. Am Meer konnten sie sich versenken, sich innerlich reinigen und durch die Freiheit des Geistes in unendliche Räume vordringen. Sie waren ständig im Kontakt mit der Natur, die ihnen immer Feedback gab, so als ob die Umgebung eines Lemurianers immer an dem teilnahm, was er gerade tat. Er beobachtete die Natur und wurde eins mit ihr. Auch lebten die Lemurianer mit Zwergen, Elfen und Feen zusammen. An den Sonnenwenden wurden immer Festivals abgehalten, bei denen ausgiebig gefeiert wurde.

Die Sinne waren dem Lemurianer sehr wichtig; etwas sinnlich aufzunehmen und zu genießen. So war auch das Essen und Trinken für sie purer Genuß. Oft aßen sie nicht, um Energie zu bekommen, sondern der reinen Lust wegen. Ihr Hauptgetreide war das, was wir heute Dinkel nennen. Eines der wichtigsten Gemüsesorten war Knoblauch, der aber damals größer war als heute. Fenchel war etwa 3-4mal so groß wie eine Melone. Die Aprikose war das Obst Nummer eins bei den Lemurianern. Geschirr und Töpfe trugen Symbole zur Verbesserung des Essens.

Ihr sechster Sinn war der magische Sinn, die Fähigkeit zur Synästhesie, d.h. zur Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen Sinnesorgans. So waren die meisten Lemurianer auch aurasichtig.

Die blaue Blume war das Symbol für Lemuria. Dagegen war die weiße Lilie eine der häufigsten Blumen in Lemuria. Sie stand für Transzendenz und galt vor allem als die Blume der Elfen. Gesät wurde nach bestimmten Magnetrichtungen. Man brachte Kristalle an den Beeten an, um das Wachstum der Pflanzen zu verbessern. Beim Säen und Ernten richtete man sich stets nach den Mondphasen. Hanf  war  die Universalpflanze auf Lemuria. Sie wurde jedoch nicht als Droge verwendet. Bewusstseinserweiterung, die für den Lemurianer Lebenselixier war, erreichte man auf andere Weise.

Die Lemurianer waren alle sehr sehr schön und besaßen viel Anmut. Ihre Haut war je nach Region hell bis dunkel, teilweise auch wettergegerbt. Sie konnten Materie bewegen und sogar das Wetter beeinflussen. Dies taten sie aber immer im inneren Einklang mit dem Ganzen. Sie atmeten stets bewusst und tief, auch vor dem sexuellen Akt.

Ihr Wesen war sehr humorvoll und erfrischend. Ihre Neugierde und ihr „Schalk“ zeichnete sie aus. Die Lemurianer wurden zwischen 180 und 250 Jahre und sogar bis zu 300 Jahren alt oder älter. Wenn es soweit war, zu gehen, spürten sie es. Geburt und Tod waren für sie natürliche Vorgänge. Nach ihrem Tod wurden die Körper verbrannt und die Asche ins Meer gestreut.

Lemuria besaß Hauptstädte, die auch die Weissen Städte genannt wurden. Es waren die Kristallstädte. Sie bestanden aus reinem grünem Obsidian und Kristallen, deren Gebäude so hoch waren wie heute die Hochhäuser in New York. In der Kristallstadt gab es 33 Säulen aus Obsidian. In der Mitte der Stadt stand ein Kristall, genannt „Akshah“, der die Form eines Oktaeders hatte. Er schwang in den Frequenzen der Zahlen 5, 8 und 23. Das waren die Grundzahlen der Harmonie zwischen Mensch und Gott. Akshah speicherte Wissen und sendete es wie ein Radio- und Fernsehempfänger. Jedes Dorf hatte mindestens einen Kristall, der Informationen empfing und Bilder in die Luft projizierte. In den Kristallstädten lebten die Wissenden und die ratgebenden Lemurianer. Diese Wissenden waren Heiler, Astrologen, Seher, Kosmologen, Mond- und Planetenkundige, Ritualkundige, Forscher, Erforscher der Essenzen, Mischungen und Drogen, Künstler und viele andere. Die Astrologie war als angewandte Wissenschaft sehr stark verbreitet. Ebenso die Planetenbeobachtungen. Besonders Neptun war Gegenstand erhöhter Aufmerksamkeit bei den Lemurianern. Saturn mit seinen 23 Monden (die Lemurianer kannten bereits die Anzahl!) war der Meisterplanet Lemurias. Merkur symbolisierte für die Lemurianer Ausdruck, Musik und Gesang. Die Venus stand symbolisch für die Herzensliebe und die Liebe zur Göttin. Mars repräsentierte Tatkraft, physische Sexualkraft, Fruchtbarkeit und die Liebe zu Gott. Der Jupiter stellte die Ekstase, Fülle und die Kreativität dar. Saturn stand für spirituelle Kraft und Weisheit. Uranus war Symbol für die Klarheit des Geistes und die Visionen. Neptun stellte Geburt und Tod dar, und Pluto repräsentierte Magie und geheimnisvolles Wissen, ähnlich wie in der heutigen Astrologie. Einigen der Planeten waren auch Typen zugeordnet: Saturn war der Weise, Neptun der Träumer, Uranus der Visionär und Pluto der Magier. Noch heute werden in der Astrologie diese Urprinzipien genauso betitelt und angewandt. Der Mond war die „Hebamme“ für alles, was hervorkam. Die Mondphasen waren den Lemurianern sehr wichtig. So war die Vollmondphase die Zeit des Heilens. Viele der Lemurianer entschieden sich, in der Vollmondphase zu sterben, weil der Tod für sie auch manchmal Heilung bedeutete. Die wichtigsten Tagesphasen stellten die Morgen- und die Abenddämmerung dar. Das war jeweils die „magische Stunde“.

Die Gehirnhälften des Lemurianers waren immer ausbalanciert. Dies ermöglichte synchrone Gedanken bzw. Stereo-Gedanken oder synthetisierendes Denken.
Kommuniziert wurde telepathisch. Dies taten die Lemurianer über das dritte Auge. Der Lemurianer erzeugte das zu übermittelnde Gedankengebilde und schloß dieses in eine Blase ein, die dann abgeschickt wurde. Ein anderer empfing diese Blase mit der Information. Während des telepathischen Vorganges stieß der Lemurianer Laute aus, die eine Art Begleitung des Körpers dazu bildeten. Diese Laute waren gurrend, und es wurde immer mit großem Körpereinsatz kommuniziert. Später entstand aus diesen Lauten die Sprache. In den letzten 10.000 Jahren der lemurianischen Geschichte, als der atlantische Poseidonkristall zu schwingen begann und den lemurianischen Kristall störte, wurde die Sprache immer mehr zum Träger aller Kommunikation.

Die lemurianische Schrift bestand aus Symbolen. Bücher und Papier gab es nicht, weil die Lemurianer ja ihre Kristalle hatten, in denen sie alles speicherten. Als Schutz vor dem Löschen wurden Kopien von diesen Kristallen gemacht. Die Information, das Rezept oder der Tagebucheintrag wurde mental in den Kristall eingespeichert. Eine Nachricht wurde als Bild- oder Gedankenpaket geschnürt, versiegelt und aus dem dritten Auge in einen Kristall geschickt. Die Versiegelung geschah über einen persönlichen Code in Form eines Symbols. Zum Abrufen der Information visualisierte der Lemurianer zuerst den Code und dann die Information.

Symbole in Lemuria waren meist spiralförmig. Die Spirale war das Symbol für Gott und für die Kraft. Das Dreieck stellte die Verbindung zu Gott dar. Mit Symbolen wurden auch Speisen und Getränke aufgewertet. Ihr Zahlensystem beruhte auf dem 12er-System.

Lemuria zeichnete sich durch die Heilfähigkeit seiner Bewohner aus. Die Heiler von Lemuria arbeiteten mit Kristallen, Ritualen und Mandalas. Auch die Homöopathie wurde angewandt. Sie war eine der lemurianischen Heilverfahren. Es gab Heilpyramiden, die aus Kristallen bestanden. Lemuria besaß sehr viel Heilkraft. Diese basierte auf Liebe und Achtsamkeit im Umgang mit anderen und mit allen Lebewesen.

Irgendwann begann Lemuria, Tochterreiche zu gründen, denen sie mit der Zeit ebenso den Glauben an die Hüterrolle der Erde übertrugen. Eines dieser Tochterreiche war Atlantis. Dieses wurde mit der Zeit jedoch machthungrig und wollte alleiniger Herrscher werden. In Atlantis stand in der Mitte des Landes ein Obelisk, in dessen Inneren sich der Poseidonkristall befand. Dieser Kristall sendete eine 60-Hertz-Frequenz aus, die die Schwingung von Lemuria störte. Da Atlantis sich aus dem Schatten des friedliebenden Lemurias befreien und die alleinige Macht besitzen wollte, wurde der Kristall eingesetzt, um das lemurianische Volk zu schwächen. Er führte dazu, dass die Lemurianer aus dem Gleichgewicht kamen und in ihrer Schwingung absanken. Die sirianische Quelle berichtet, dass der Kontinent durch die Konkurrenz seitens des Tochterreiches Atlantis schließlich unterging, als es zu einem Krieg zwischen beiden Ländereien kam, aus dem Atlantis als Sieger hervorging. Aus irdischer Sicht mag Lemuria vielleicht untergegangen sein, weil seine Schwingung sich senkte, aber auf einer anderen Ebene ist Lemuria aufgestiegen und befindet sich nun in einem parallelen Raum. Dieser befindet sich dort, wo heute Hawaii liegt.

Darum existiert Lemuria noch heute. Es existiert als Parallelwelt zur irdischen Erde, die nicht zeitgleich mit uns ist. Dort gibt es eine andere materielle Dichte und eine abschirmende Schwingung, die das Land schützt. Lemuria besitzt ein inneres Leuchten, einen Glanz, wie als ob es in goldenes Licht getaucht ist. Bewacht wird es von Erzengel Uriel.

Manche von uns stammen aus Lemuria; es ist ihr Seelenland. Dies sind Menschen, die heute traurig oder zornig darüber sind, wie wenig die Erde geschätzt wird, wie wenig Naturschutz betrieben wird, und die wissen, „wie es sein könnte“. Meist leben diese Menschen als Vegetarier und leise Kämpfer für eine bessere Welt. Es sind die Heiler der Erdebene, die von Lemuria kommen.

Als Menschheit kommen wir wieder zu einem Leben, wie es einst in Lemuria zu finden war, wenn wir das atlantische Karma überwunden haben. Lemuria stellt das Leben dar, wie es eigentlich immer gemeint war.



© Susanne Kreth





http://www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Lemuria/lemuria.html

Auflösung der Grenzen - Neue alte Wege

Androgynität 

http://www.nachtwelten.de/vB/history/topic/8362-1.html

http://www.med1.de/Forum/Homo.Hetero.Bi/126480/

http://www.sexualmedizin-linz.at/~f2055494/index.php?id=73

http://bekkalastucieuse.blogspot.com/2009/08/androgynie.html



Androgyne Götter 

Liste mit den höchsten, androgynen Göttern

Die Autoren Mircea Eliade, Rens van der Sluijs und Helena Blavatsky dokumentieren eine lange Liste mit den höchsten, androgynen Göttern in ihren Büchern:

Der erste Mensch Adam war ursprünglich ein Zwitter: Adam und Eva waren Rücken zu Rücken an ihren Schultern miteinander verbunden. Gott trennte die beiden mit einer Axt oder entzweite den beiden. Andere Autoren meinen: Der erste Mensch Adam war rechtsseitig ein Mann und linksseitig eine Frau, aber Gott trennte den ersten Menschen entzwei1

Mehrere Götter im alten Ägypten waren bi-sexuell2.

Tammuz, Enki und Ninurta waren androgyn veranlagt3.

Bel und Belit waren ggf. ursprünglich Zwitter4.

Aštarte kann in männlicher Gestalt auftreten und manchmal auch männliche Attribute annehmen5.

Einige Autoren vermuten, dass Ištar ein Zwitter gewesen sein könnte6.

Die süd-arabische Gottheit Atar war vermutlich ebenfalls androgyn7.

Die Bezeichnung ‘duplex Amathusia’ für Aphrodite von Amathus8 basiert auf der Doppelgeschlechtlichkeit der Zypriotischen Gottheit. Sie wurde in Kunstwerken mit Bart abgebildet9.

Kronos wird mit dem Titel Mann-Frau geführt 10.

Dyaus, der alte Himmelsgott, und Purusha, der erste Mensch, waren Zwitter11.

Plato’s ‘Erster Mensch’, mit einem kreisrunden Körper (Plato, Symposium) wird als androgyne Person beschrieben, die von Zeus zweigeteilt wurde12.

Die germanischen Gestalten Odin, Loki, Tuisco und Nerthus tragen androgyne Züge13.

Die Chinesen kannten eine hermaphrodite Oberste Gottheit, die ein Gott der Finsternis und des Lichtes gewesen ist 14.

Australische und pazifische Ureinwohner gehen von einem androgynen ersten Menschen aus15.
Quetzalcoatl trägt androgyne Züge16.

Im chinesischen, androgynen System werden Yin und Yang in der heiligen Frau T’ai Yuan gebündelt.

Die Zuni-Indianische Hauptgottheit Awonawilona ist eine androgyne Er-Sie-Gestalt.

Jupiter wird „gleichzeitig Vater und Mutter“ genannt17.

Die androgyne Gottheit Zurvan erzeugt die Hauptgottheiten Ahura Mazdā und seinen teuflischen Antipoden Ahriman aus seinen Schultern.

http://himmelsgott.blogspot.com/2009/04/liste-mit-den-hochsten-androgynen.html

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Zwischenstück Ausgangspunkt - Urplan

Eine atlantische Geschichte

aus Lektion 12 Spirit und Sexus, Teil 2

Der Krieger und die Liebe

Das Chaos und die Heilerin

Es gab eine Zeit, da sich die Herzen der Frauen so fest verschlossen hatten,
dass sie nicht mehr fähig waren, wahrhaftig zu empfangen und zu geben,
denn dies ist ein- und dasselbe.
Es kam eine Zeit, da der Mann dominierte und das seine gab
und das Rad der Entwicklung nach unten drehte, wie es seiner Natur entspricht.
Nun kommt die Zeit, da die Frau das ihre gibt
und das Rad der Entwicklung nach oben führt, wie es ihrer Natur entspricht.

Das kriegerische männliche Wesen

In Atlantis waren es die Priester, die das Rad der Entwicklung zwischen der männlichen und der weiblichen Kraft weiterdrehten. Natürlich waren es immer die oberen Kasten der Gesellschaft, die mit ihren Regungen und Bedürfnissen die Gesellschaft und die Welt veränderten.

Der Begriff „Priester“ war früher viel weiter gefasst, als dies heute bei euch der Fall ist. Es war ein Titel, ähnlich eurem Doktor- oder Professorentitel. So gab es Priester für alle Zweige der Wissenschaft und Forschung: Gesundheit und geistige Hygiene, Musik- und Klangforschung, Kommunikation und Philosophie, Menschenführung und -rechte, Liebe und Sexualität, Fülle und Reichtum, Natur- und Tierleben, Intuition und Konfliktklärung, geologische und kosmische Forschungen.

Wie in unserer Neuen Schöpfungsgeschichte erläutert, gab es drei Stufen des Abstiegs von euch selbst, drei Phasen der Teilung des Einen in die Zweiheit. Die erste Phase war die der gemeinsamen Erforschung des geteilten Geistes. Maskuline und feminine Wesen lebten in tiefem Unterschied und Frieden miteinander. Ihr wart androgyne Götter - körperlose Wesen.

Die zweite Stufe verdichtete euer Bewusstsein erheblich, verkalkte es. Ihr wurde einander ähnlich und habt begonnen zu vergessen, wer ihr seid und warum es das andere Geschlecht gibt. Doch ihr wart zufrieden damit, denn die Liebe herrschte noch in euren Herzen und so habt ihr in dieser Raum-Zeit noch keinen Mangel gelitten.

Die dritte Stufe war die der Kreuzigung eures Wesens, die Stufe der physischen Körper, des Todes und des Schmerzes. Es war die Stufe des spürbaren Verlustes von ... ? ... von was, das wusstest ihr nicht mehr. Doch es schmerzte.

Die Elite des atlantischen Volkes hatte sich weit in der Erforschung der geistigen, kosmischen und irdischen Weisheit fortentwickelt. Sie alle waren auf ihren Gebieten hochkarätige Spezialisten – und dennoch fehlte etwas, dem sie nicht auf die Spur kamen, obwohl - oder vielleicht auch weil es so nahe lag.

Obwohl das Muttervolk der Menschheit im Raum eines weit offenen Bewusstseins lebte, fehlte jedem Einzelnen der Menschen tief im Innersten etwas. Alle Versuche, es im Inneren zu erkennen und im Äußeren zu bekommen, schlugen fehl. Je näher man dem geheimnisvollen Etwas zu kommen schien, desto weiter schien es abzurücken. Denn in der dritten Stufe hattet ihr erstmals ein eigenes Herz, das ihr sogleich euren weiteren Forschungen opfertet und es kreuzigtet. Ihr habt das Bewusstsein des Einen zu Staub werden lassen, um Körper zu erlangen.

Die maskuline Intelligenz und die feminine Intuition hatten sich in Atlantis auf ein hohes Niveau entwickelt. Ihr hattet Macht über verschiedenste Lebens- und Naturbereiche erlangt - doch noch nicht über euch selbst. ETWAS fehlte noch.

Natürlich wurde mit der Zeit bekannt, dass dieses ETWAS die geistigen Essenzen in den männlichen und weiblichen Körpern sein musste, die zum Aufstieg – und dem Einzelnen vermeintlich zur Macht über alles - verhelfen konnten.

Die Männer in ihrer Fähigkeit zu Verkörperung und Materialisierung litten unter dem Mangel an eigener seelischer Wärme und an Zugang zum fließendem Geist. Damit fanden sie in der Materie weder innere Erfüllung noch Gelassenheit. Die Frauen erreichten in ihrer Fähigkeit zu Inspiration und Heilung nicht den Boden. Sie konnten sich nicht in der Materie verwurzeln und schwebten zwischen den Welten.

Die einen besaßen das Wissen um das äußere Phänomen, das WAS, und die anderen lebten das innere Phänomen, besaßen das Wissen um das WIE. Nun, in Abwesenheit des EINEN göttlichen Bewusstseins, der Herzkraft und der Liebe, musste ein Weg gefunden werden, um die Verschmelzung der beiden Pole vollziehen zu können. Da zwischen den beiden Geschlechtern zu dieser Zeit eine innere Trennung herrschte, konnte dieser Weg nur der des Kampfes um Macht und Vorherrschaft sein – der Weg der Unterdrückung eines der beiden Geschlechter.

Die männlichen Priester glaubten, sich die Kraft der Frauen mit der Sexualität einverleiben zu können, da sie herausgefunden hatten, dass die weiblich-geistige Intuition, die übergeordnete weibliche Weisheit in den Körpersäften der Frauen schwang. Dies war der Augenblick, da die Sexualität zu einem Instrument der Macht, Gewalt und Unterdrückung wurde, und schließlich zur Versklavung der Seelen.

Bis zu diesem Zeitpunkt war die Sexualität eine freie Umgangsform in der Gesellschaft gewesen. Jeder konnte mit jedem zusammen sein. Im Austausch der Gefühle, Leidenschaften und Säfte geschah der Austausch der geistigen Essenzen. Männer und Frauen nährten einander, indem sie ihre Sexualität miteinander lebten. Ebenso nährten Geist und Körper einander, da sie in lebendigem Austausch waren. Je mehr Männer und Frauen miteinander verschmelzen konnten, desto lebendiger und vielschichtiger war der Austausch und die Vereinigung der Energien auf allen Ebenen. Lange Zeit war die Weisheit der Männer mit der Intuition der Frauen auf inneren und äußeren Ebenen verschmolzen und beide Geschlechter sowie die einzelnen Individuen waren stark und kraftvoll.

Doch das stetig absteigende Bewusstsein legte Schleier des Vergessens über die Herzen und trennte sie voneinander. In Abwesenheit der Liebe des EINEN SEINS begannen die männlichen Priester nun, diese freie Form der Sexualität für sich zu nutzen. Sie holten die Frauen zu sich, nicht mehr, um sich mit ihnen zu vereinen, um sich auch ihnen zu öffnen und hinzugeben, nicht mehr, um sie zu nähren, sondern um von ihnen das zu erhalten, was sie meinten zu brauchen.

Die Priesterinnen und Frauen wurden, verzeiht diesen Vergleich, zu einer Art von Milchkühen und die Sexualität zu einer Art Zuchtbetrieb, der nun gewinnbringend ausgebaut wurde. Das Verständnis der Liebe war bei den Männern eng an den Intellekt gebunden. Dies war ihr Schmerz, denn die tiefe Empfindung von Verschmelzung und Heiligkeit des Aktes war den weiblichen Körpern vorbehalten. Dieser Schmerz, diese Unfähigkeit zu tiefem Fühlen war ihre Wunde - und wurde zu ihrer Waffe. Die neue Zielorientierung trieb Blüten ungeheuren Ausmaßes.

Zu Beginn dieser Entwicklung ließen die Frauen die Männer gewähren, weil ihre Liebesempfindung für sie groß war und sie glaubten, dass sich diese Mode bei den Männern legen würde, wenn sie nur bekamen, was sie wollten. Doch einerseits bekamen sie eben nicht, was sie wollten, denn der frei fließende Geist kann nicht mit dem Lasso eines Kuhjungen eingefangen werden, der selbst verschlossen ist und nichts gibt. Andererseits haben diese einen Vorgeschmack auf Macht erhalten, der ihnen gefiel. An diesem Punkt stand der Herrscher in ihnen auf.

Mit der Zeit musste es kommen, dass die Frauen sich ausgenutzt und gequält, ja ob ihrer tiefen Empfindungen verachtet fühlten. Sie hatten den Zeitpunkt sich zusammenzutun, um der Entwicklung Einhalt zu gebieten, verpasst. Der Missbrauch ihrer Gefühle und ihrer bedingungslosen Liebe trieb auch sie in eine weitere Verdichtung des Bewusstseins. Wenn die Ethik und Moral des einen Pols in der Gesellschaft absinkt, dann zieht auch der andere bald nach.

Die Frauen stiegen in den Kampf ein. Zunächst begannen sie sich zu wehren und zu verschließen. Sie beschlossen ihrerseits, die Männer nun nicht mehr zu nähren. Sie ließen es zu, dass ihre tiefe Empfindsamkeit und Leidenschaft auf ein hohes Maß an Gefühlskälte herabsank. Die Frauen kamen nicht mehr, wenn die Männer sie riefen, verweigerten ihnen den Kontakt oder zumindest die innere Öffnung. Auf diese Weise hungerten Männer und Frauen sich gegenseitig aus. Wer hungert, kämpft um Nahrung und Macht.

Die Priester spürten die Gefahr, die dieser weibliche Rückzug für sie bedeutete, also sannen sie lange Zeit nach einem Ausweg. Dieser war, gemessen an den damaligen Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten absurd und genial, einfach und grausam. Sie entwickelten ein neues Regelwerk, eine neue Ethik und Moral zu Sexualität und Gesellschaftsform: die Monogamie, die Einehe.

Das ging natürlich nicht von heute auf morgen. Ein solch fantastischer, fremd anmutender und ungeheuerlicher Plan musste stufenweise eingeführt werden. Hintergründige Vorgaben und Manipulationen wurden ebenso angewendet wie erpresserische Verträge. Doch es gelang. Denn auch die Frauen waren inzwischen so weit in ihrer Empfindsamkeit traumatisiert und desorientiert, geradezu aus ihrer Herzkraft herausgefallen, dass sie den Plan nicht durchschauten. Jedem Priester wurde schließlich eine Priesterin zugeteilt, und nur sie konnten und durften miteinander Säfte, Gefühle und Wissen teilen. Die Verschmelzung mit anderen war untersagt.

Natürlich begann damit der Kampf um jene Partner, die die höchsten Ränge, die größte Weisheit oder die gefragten Positionen innehatten. Nun begann die Ära der Konkurrenz, des Intrigenspiels, der Eifersucht - die letzte Stufe der inneren Verödung, die sich über viele Jahrtausende ausdehnen und vervielfältigen sollte.

Die Frauen erlebten den Kampf um die Macht ebenso wie die Männer. Sie gerieten in die gleichen Gefilde der Angst, der Habsucht und des Hasses wie die Männer, die ihnen vorangingen. Die Frauen isolierten sich voneinander. Das Frauenlager war viel eher in sich zerschlagen als das der Männer, denn diese hielten als Machthaber über die Unterdrückten immerhin noch dieses gemeinsame Zepter in der Hand.

Eine graue Wolke von Macht, Missbrauch und Ohnmacht verfinsterte euren Atem. Verzweiflung und Tod, Einsamkeit und Versklavung der Seelen zog über das Land und erstickte das Leben für ein Zeitalter.

In dieser Zeit haben sich die Herzen der Frauen verschlossen und waren nicht mehr fähig, wahrhaftig zu empfangen und zu geben, denn dies ist ein und dasselbe. Welche Verhaltensweisen und Symptome dies mit sich brachte, betrachten wir in der folgenden Textsammlung.

So seid ihr über diese Station eurem Ende entgegen gegangen, für welches ihr beschlossen habt, all eure Macht und Kraft solle zu Staub zerfallen sein. Das Ende ist gekommen und ihr seid darüber hinausgegangen. Denn es ist nicht das Ende von Allem. Ihr habt den Tiefpunkt eurer Forschungen erreicht, den Punkt der vollkommenen Ohnmacht. Dieser kann und wird nun in lebendige MACHT UND KRAFT gewandelt.

Euer Kristall-Herz-Licht ist die entscheidende Kraft, die euer Leben in die Wandlung führt, die eure ungeteilte feminin-maskulinen Essenzen verschmilzt und aktiviert, die euch zum tiefen Wissen um euer altes Sein und zu eurer neuen Göttlichkeit führt.

Die verschmolzene männlich-weibliche Herzkraft war nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte 94.000 Jahre lang nicht auf der Erde. Vor 2000 Jahren, als der absteigende Sonnenlauf nach dem Widder-Zeitalter in den aufsteigenden überging, ist diese Eine Liebe-Weisheit durch Jesus den Christus wieder zur Erde gekommen. Seitdem liegt eure Lebensabsicht und -aufgabe darin, diese Eine maskulin-feminine Kraft auf der Erde zu verankern - durch eure Körper, durch euer Herz, gleichgültig, ob es in einem männlichen oder weiblichen Körper pulsiert.

http://www.kristallmensch.de/eine-atlantische-geschichte.html

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Eine Geschichte am Ende der Zeit

Das kriegerische weibliche Wesen
Männliche und weibliche Wesen sind nicht zwangsläufig Männer und Frauen. Das weibliche Wesen ist in seinem Zellgefüge längst mit dem männlichen Wesen vereint. SIE hat, wie ER, alle Absichten und Erfahrungen des Krieges in sich. Viele Frauen nutzen diese Erfahrungen heute allerdings in einer Opferhaltung und in verweigernder Form, erkennen ihre eigene Kraft nicht an und enthalten sie der Welt vor. In dieser Opferhaltung sind sie beharrlich, entschlossen und kriegerisch. Sie übernehmen weder die Verantwortung für ihre geistigen Absichten noch für ihre wahre Kraft. Auf diese Weise sind sie geradewegs selbst wieder zu Kriegern geworden, ohne es zu erkennen oder es zuzugeben. So sind sie unerlöst und in ihrem Aufstieg blockiert, da sie den Aufstieg vieler blockieren, der nur durch sie geschehen kann. Das weibliche Wesen ist in diesem Sinne keine Heilerin des Lebens, sondern eine Kriegerin gegen das Leben. Die verborgene weibliche Kriegskunst besprechen wir in den folgenden Texten.

Im Kern des weiblichen Opfers, der Unterdrückten und Unwerten, verbergen sich neben den lichten maskulinen Energien Entschlossenheit, Durchhaltevermögen, innere Stärke auch die dunklen maskulinen Energien Abwehr, Aggression und Kälte. Aus diesen festgehaltenen Energien erwachsen alle Formen unerlöster weiblicher Kriegerschaft: Forderung, Kontrolle und Manipulation, Verweigerung, Rechthaberei und Helfersyndrome, Verantwortung für alle, Erwartung, Erpressung und Unnahbarkeit.

Die Erlösung besteht nun darin, dass das weibliche Wesen die eigene Kriegerschaft als legitim anerkennt und darin die innere weibliche Kraft befreit und wachsen lässt: Sanftheit und Liebe sind die Waffen des Kriegers für das Leben. Damit steigt das weibliche Wesen (Geist, Licht) zum männlichen in die Grube hinab (vgl. Teil 1) und vereinigt sich mit ihm: „Ich Bin Du und Du Bist Ich.“




Sexualität und Nahrung

(Übermittlung 11. 12. 2003)

„In der sexuellen Begegnung wie bei der Aufnahme der Nahrung befriedigst du deine körperlichen und emotionalen Bedürfnisse. Auch wenn du dies in Gemeinschaft mit anderen Menschen tust, gilt es doch deiner eigenen Befriedigung.

In der Berührung des Partners erfährst du jene Teile deiner selbst, die von dir getrennt sind, nach denen du dich sehnst. Du erfährst diese abgespaltenen Teile deiner selbst durch den Körper und die Körpervitalität des Anderen. In der Berührung, im Streicheln und der Erregung erfährst du mit Hilfe des Anderen jene Teile deiner selbst, die dir noch fremd sind, durch deinen eigenen Körper. Jene Teile deiner selbst, die du in der Sexualität ersehnst und spürst, sind ätherischer und geistiger Natur - nicht irdisch, nicht körperlich.

Glaubst du, einen anderen Menschen zu brauchen, hast du noch nicht erfasst, dass du zutiefst dich selber brauchst. So ist die Sexualität eine Hilfe, sich selbst durch andere Menschen ein Stück näher zu kommen - oftmals unverstanden und missbraucht. Da dich jedoch allein dein Fühlen und Wollen zu dir selber führen können, zu deinem eigenen Geist und wahren Kern, wird diese Form der Suche immer unerfüllt bleiben, solange du dein Fühlen und Wollen in der Sexualität auf einen anderen Menschen ausrichtest, anstatt auf dich selbst.

Hast du dich selbst gefunden, so trägst du die lebendige Liebe (zu dir und dem Anderen) in dir. Dann bist du nicht auf Sexualität angewiesen und sie wird dir Freude und Erfüllung geben, die du nie zuvor empfunden hat.

Die Sexualität ist, wie das Essen auch, EIN WESEN DER KÖRPERLICHEN LIEBE, das sich in diesen Zeiten der Wandlung vergeistigen wird. Du hast alles in dir und kannst alles aus dem Kosmos empfangen, was dich nährt und erfüllt. Die irdischen Formen der Liebe und Nahrung haben unter den Menschen zu Elend, Gewalt und Krankheit geführt. Nun ist die Zeit reif, sie zum zu wandeln.“

Die legalisierte Partnerschaft

Die Partnerschaft und Ehe in eurer Gesellschaft stellt eindeutige Bedingungen: In dem Augenblick, da eine Beziehung offiziell ist, nach menschlichen Maßstäben legalisiert, gerät sie unter einen großen Druck der äußeren Regeln und der eigenen inneren Haltung, die von ihnen geprägt ist. Ab dem Augenblick des JA-Wortes darf keiner mehr etwas anderes essen als der Partner, kein anderes Lied singen, keine andere Sexualität leben, keinen anderen Menschen lieben als den legalisierten Partner.

Die sexuelle Berührung gerät in ein Regelwerk, in einen Rahmen, in eine Form und Starre. Sie verliert auf diese Art jenen Zauber, der zu einer Entwicklung des individuellen und kollektiven Geistes führen könnte. Stattdessen wird sie zu einer immer wiederkehrenden Handlung der Lust und der Frustration.

Die menschliche Partnerschaft ist von zwei mächtigen Kräften des Unterbewusstseins bestimmt: von der ANGST vor dem Alleinsein und vom WILLEN zu Macht und Kontrolle.

„Ich liebe dich“ heißt: „Ich brauche dich, weil ich mit mir selbst nichts anfangen kann (will)“ und: „Du musst exklusiv für mich da sein. Ich will dich für mich allein!“

Die legalisierte Partnerschaft ist von Ausschließlichkeiten bestimmt: Ein Partner schließt alle anderen Partner aus. Ist nun die innere Beziehung zueinander eine „Beziehung der Gefährten“ und die „Beziehung der Geliebten“ fließt nicht, dann muss entweder auf die Liebe oder auf die Gefährtenschaft verzichtet werden.

Dieser äußere Verzicht ist auch ein innerer Verzicht und eine weitere Trennung von sich selbst, die innen wie außen zu Druck, Angst, Schuldgefühl, Unaufrichtigkeit und Elend führt.


Das scharfe Schwert der menschlichen Liebe

Übermittlung von Sananda an eine spirituell-orientierte Frau, die sich als Mutter und Partnerin in ihrer Erwartungshaltung gegenüber ihrer Familie blockiert fühlte, da niemand auf ihre Forderungen, Bitten und Vorschläge zu der Form des Familienlebens einging, die sie für richtig hielt (10.2004).

„Du hast eine große Macht in dir, die du bereits ausstrahlst, ohne dir dessen bewusst zu sein. Andere empfangen diese Ausstrahlung, sie erleben sie stärker als du selbst. Solange deine Macht allerdings unter der Herrschaft und Kontrolle deines spirituellen Egos ist, wirkt sie wie ein scharfes Schwert, das du gegen die anderen richtest. Deine gutgemeinte Forderung an deinen Mann und deine Kinder nach Einsicht und Erkenntnis, nach Ordnung und Gemeinschaft führt zu nichts anderem als zur Eröffnung eines stummen Kampfes.

Die anderen zeigen dir den Rücken, die kalte Schulter. Sie wollen nicht kämpfen. Sie bauen unbewusst Barrieren auf, um sich gegen deinen unbewussten kriegerischen Einfluss zu schützen. Sie wenden sich ab, um in der Weise atmen zu können, die ihnen entspricht. Was immer du im Außen forderst, ist in dir selbst noch nicht erlöst, noch nicht im Gleichgewicht. Fordere es von dir selbst, richte die Spitze deines Schwertes auf dich selbst und erfahre darin deine Macht und die Einsicht, dass du diese sanft handhaben solltest.

Was immer in dir selbst im Gleichgewicht und in der Ordnung ist, fordert diese nicht im Außen, sondern fördert sie.

Lasse die Menschen los. Verlange nichts von ihnen. Setze sie nicht unter Druck. Lasse sie ihrer Wege ziehen. Lasse sie sich nach ihren eigenen Absichten entwickeln. Befreie sie von dir und dich von ihnen. Niemand auf der Erde ist an deinem Punkte der Entwicklung und der Irrtümer. Du hast kein Recht und keine Grundlagen, Gleiches von anderen zu erwarten.

Kehre zu dir selbst zurück und ordne dein eigenes Leben. Bring’ die Kräfte des Geistes und der Materie in dir selbst ins Gleichgewicht, damit die LIEBE in dir erblühen kann, bevor sie in das Feld der anderen strahlt. Liebe liebt das, was ist. Liebe fordert, hofft und delegiert nicht. Sie erwartet kein gemeinschaftliches Denken und Fühlen, nicht einmal in der irdischen Familie. Liebe wartet ab und lässt das Pflänzchen wachsen.

Richtest du das Schwert der geistigen Wahrheit auf dich selbst, so wirst du zwei Wellen des Schmerzes erleben: Innere Leere, Hoffnungslosigkeit und die Frage nach dem Sinn deines Lebens, wenn du die Anderen losgelassen hast. Dieser ersten Welle folgt die Erkenntnis deines inneren Chaos - ein Un-Wesen, das in deiner lebenslangen Flucht vor dir selber wachsen konnte. Nimm es an.

Auf diesem Wege triffst du mit jenem mächtigen Geist des irdischen Lebens zusammen, der dein Licht und deine Schatten hütet - im Raum deiner Finsternis, deiner Unordnung und deines Ungleichgewichts. Und auch dieser Ort ist voller Licht und Liebe.“


http://www.kristallmensch.de/id-12-spirit-und-sexus-2.html




Der Mensch der neuen Zeit ist weiblich

Der Mensch der neuen Zeit ist ein weibliches Wesen, voller Hingabe und Mitgefühl. Er wirkt im Verborgenen - ein starkes in sich gefestigtes Wesen von großer Kraft, von Mut und Entschlossenheit. Er ist Krieger und Schöpfer in Einem. Dieser neue Mensch ist gekommen, um lange Zeitalter der Verneinung der weiblichen Ur-Kraft zu beenden, die zu einer tiefen Erschöpfung und Leblosigkeit geführt haben. Seine Stärke ist Sanftheit, Intuition und Mitgefühl. Er nutzt das Wasser des Lebens als wunderbares Lösungsmittel, das die harten Gefühls- und Gedankenkrusten der alten Menschen erweicht und löst. Er löst sie sanft und defensiv, ohne neue Krisen auszulösen.

Der Mensch der neuen Zeit weint. Er weint und niemand weiß, warum er das tut. Viele glauben, er sei schwach oder krank, doch er ist stark und von unerschütterlicher Gesundheit. Er weint, weil er die Tränen als Mittel zur Erlösung der Schmerzensfeuer gewählt hat - und Tausende Engel nehmen die durch seinen Tränenfluss gelöste Dunkelheit auf und tragen sie hinauf ins Licht.

Sein zweites Werkzeug ist das Träumen. Hier ist er im lebendigen Kontakt mit den Welten hinter den Schleiern, mit den Brüdern und Schwestern der geistigen Reiche. Die Stärke und innere Kraft des Menschen der neuen Zeit ist femininer, geistiger, passiver Natur. Es ist die Kraft der Heilerin und Hüterin des Lebens. Es ist das Fließen und Wirken im Verborgenen in einem kristallinen Herzen, das sich selbst genug ist und nichts von anderen fordert. Der Mensch der neuen Zeit wählt weibliche und männliche Körper.


http://www.kristallmensch.de/id-12-spirit-und-sexus-2.html

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Lilith´s Erfahrungswerte, meine Sicht zum Thema Androgynität:


Im Zusammentreffen zweier androyner Menschen des jeweils anderen Geschlechts (sicher
gilt dies in gewissen Maße auch für gleichgeschlechtliche Partner, was hier aber nicht
näher beleuchtet werden mag),
kommt es dazu, dass z.B. die Frau die weiblichen Anteile des Mannes hervor holt,
zulässt, genauso wie anders herum, der androgyne Mann der androgynen Frau
ihre männlichen Anteile gestattet, so das beide ihr ganzes Wesen leben können!

Wenn ein androgyner Mensch nur die Anteile leben kann, die seine Geschlechtsmerkmale
ausmachen, so fühlt er sich niemals vollständig, was dann im Laufe seines Lebens zu Frustrationen,
Hassgefühle, diversen unschönen Verhaltensweisen führen kann. Beim Manne ist dies sicherlich
ausgeprägter, da seine Androgynität in der Regel auffälliger ist als bei der Frau.

Eine androgyne Frau fällt eher selten auf, kann durch das Leben ihrer männlichen Anteile
höchst als sehr dominant auffallen oder als Eine, die im Leben steht wie ein Mann. Sie kann
Männerkleidung tragen, ohne das es sonderlich bemerkt wird. Höchstens wenn ihr männlicher Anteil
sehr stark ist, wird sie wahrscheinlich lesbisch werden, doch auch das ist sicher eher durch
eine Unterdrückung der Androgynität in frühern Zeiten (früheren Leben) entstanden.

Ein androgyner Mann, aber muss seine Weiblichkeit meist verstecken, denn er wird diskriminiert,
wenn er Frauenkleidung trägt oder sich schminkt. Höchstens z.B.in der Gothicszene kann er sich
ungestört aufhalten, wo es auch Röcke und Kajal für Männer gibt, ohne dass sie dafür schräg
angesehen werden.

Nun-

Der Ur-Grund der Menschheit, bzw. die ersten beiden Menschen waren androgyn. So wie auch der
Schöpfer-Gott männliche wie weibliche Anteile hatte, Vater und Mutter in einem war. Die "Prototypen"
des Menschen, die da sind Adam-Kadmon und Lilith, sind als androgyne Wesen zu sehen. Adam-Kadmon
mit männlichen Geschlechtsmerkmalen und Lilith mit weiblichen. Aber nicht nur Lilith und Adam-Kadmon
waren androgyn, nein, eine Vielzahl anderer himmlischer Wesen ebenso.

Für Lilith aber gilt an dieser Stelle, dass sie dank ihres großen Selbstbestimmungswunsches, den sie
wahrscheinlich durch ihren Mitschöpfer erlangte (Azazazil) ihren Hang hin zur ewigen Freiheit,
sie ihren männlichen Anteil sehr lebte, das Wissen und Leben dieses, ihr große Macht gab, denn sie
erkannte sich und lebte sich in ihrer Gänze.

Wie man weiß, wurden dann Adam und Eva geschaffen (warum das so war, mag an anderer Stelle
näher beleuchtet werden). Eva aus Adams Rippe. Somit kam es an dieser Stelle mehr oder minder
zur Spaltung, zur Aufhebung der Androgynität, bzw. wurde dem Manne sein weiblicher Anteil genommen,
woraus eine Frau ohne männliche Anteile entstand. Ab diesem Moment begann die Geschlechtertrennung,
die in späteren Zeiten teils immer mehr "entartete" und der Frau viele Rechte nahm, den Mann zum alleinigen
"Herrscher" der Welt werden ließ. Wenn man das ganze weiter führt, kommt man zu Hass und Kriegen,
Auseinandersetzungen vieler Art zwischen den Menschen.

Wenn dem so ist, warum gibt es denn dann noch auf der Erde androgyne Menschen?

Nun-

Das Blut der Uralten, bzw. ihre Gene gelangten dennoch immer wieder auf die Erde, unter die Menschen.
Neben anderen androgynen Himmelswesen (die ich hier nicht nennen möchte, da es hier hauptsächlich um
die ersten beiden menschlichen Wesen gehen soll) inkarnierten Lilith und Adam-Kadmon in den Jahrtausenden immer
wieder, so als Echnaton und Nofretete und als Jesus Christus und Maria Magdalena. Durch ihre Nachkommen,
gelangte göttliches und somit auch androgynes Blut in die Menschen. So gesehen waren ihre Ziele anders,
als sie später vom Christentum gesehen wurden. Erlösung sollte eher als Erlösung von starren Mann-Frau-Schema sein!

Doch wozu das alles ?

Nun-

Der "ideale Mensch" in dem Sinne, dass er keine Geschlechtertrennung mehr vollzieht, ist androgyn!

Warum?

Weil, wenn er seine Androgynität leben kann und das kann er wenn er auf einen ebenfalls
androgynen Partner trifft, wenn insgesamt sein Sein akzeptiert wird, die
Geschlechtertrennung, die zu vielen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen führt, aufgehoben ist!

Androgyne Menschen brauchen, wenn sie ihr Wesen leben können, leben dürfen, keinen Geschlechterkampf
mehr. Sie akzeptieren den anderen, da sie ihn als männlich, wie weiblich sehen, erleben. Der androgyne Mann wird
nicht hin gehen und eine androgyne Frau unterdrücken wollen, nein, es wird Harmonie zwischen beiden
geben und wir kehren somit zum Ausgangspunkt des Menschen zurück,zu dem wie es ehemals sein sollte,
dem Idealfall.

Lilith Kiskil Lilla


Die Schönheit der eigenen Seele

Der Vorspann:



„Spieglein, spieglein an der Wand, sag mir ist meine Seele die schönste im ganzen Land? - Was ist das? Der Spiegel wird plötzlich so trüb, ich sehe mich so verzerrt. Oder bin das gar nicht mehr ich? Doch was sehe ich, welch hässliche Fratze sieht mich an? Ist es ein Dämon? Woher kommt er? Und wo ist mein Spiegelbild? Wer ist das? Steht da gar etwas hinter mir? Nein, zum Glück ist da niemand außer mir! Oder doch nicht?

Hör auf damit Du Spiegel! Du solltest mir meine Seele zeigen. Das bin doch nicht ich! Oh Grauen, ein neues noch hässlicheres Gesicht schaut mir entgegen, diese Augen so leblos und kalt starren sie mich an, dass einen das Grauen packt! Du gemeiner Spiegel willst mich narren, willst mich ärgern. Ich werde einen Stein suchen und Dich zerschmeißen! - Oh welch Donnern und Tösen ist das? Es kommt aus dem Spiegel. Wer ist da!“

„Ich bin das, ich der Spiegel. Ich sollte Dir doch sagen wie schön Deine Seele aussieht! Da schau hin! Das sind alle Seiten Deiner Seele. Gefällt sie dir? Eine Fratze schöner als die andere und so starr, man sollte meinen Du bist schon tot. Da ist nichts lichtes, nichts klares mehr an Dir.

Ach, einen Stein hast Du gefunden. Ja, heb nur ruhig Deine Hand und wirf. Mir macht das nichts, ich zerspringe nie, denn ich bin unendlich, aber Du, was wird mit dir sein, wenn Du wirfst. Nein, halte besser ein....ach Du glaubst mir nicht? Dann sieh was passieren wird. - Oh......Aus.....


(Text von Lilith Kiskil Lilla)



Zwischen Geistern und Dämonen

-Mit dem Untersten zuerst beginnend-

In vielen Büchern, die Rituale beschreiben, ließt man immer wieder
von Schutzvorkehrungen bezüglich irgendwelcher Dämonen,
Wesenheit. Sei es nun ein Paimon oder ein Belial, ein Haures oder
ein Marchosias, überall, wird erwähnt, oft mit Nachdruck, sich
vor ihnen zu schützen.

Wenn man beispielsweise bei Abramelin ließt oder auch in der Goetia zwischen
den Zeilen, so spürt man die leise Angst der Autoren, der "Zaubermeister",
die fürchten, dass sie dessen was sie rufen nicht mehr Herr werden.

Bannkreise, Athame, Formeln und Amulette werden dort empfohlen,
nahegelegt....und doch trotz aller Furcht rief man jene Wesen immer
wieder.

Nun-

Ob man sie rufen sollte oder ob das gar nicht nötig ist, denn man sollte
sich erst einmal fragen was man mit ihnen will, ob sie von Nöten sind oder
besser bleiben wo sie sind, ist eine Frage, die andere aber ist, was geschieht
wenn ich meine "Schutzwerkzeuge" beiseite lege, aus dem Bannkreis hinaus
trete? Oder sinnvoller gefragt:

"Warum vor ihnen Angst haben"


"Warum vor Ihnen Angst haben ?"

Wir können einmal davon ausgehen, dass "jemand, der die Leser vor dem warnt, was Er ruft",
- grundsätzlich Dreck am Stecken hat. -
- Entweder "ruft Er ewas Destruktives", - oder "er will etwas, was Ihm nicht zusteht",
- und das Er darum auch nicht alleine zustande bringt. -

Wenn Ich als Magus keinen Dreck am Stecken habe, - formuliere Ich meine Wünsche, und lasse sie Wirklichkeit werden,
- und wo es mir nicht gelingt, - hinterfrage Ich meine Wünsche nach Ihrer Wahrhaftigkeit, um keinen Dreck einzuweben,
- aber Ich "bedarf keiner zusätzlichen Wesenheiten, um eines Gelingens willen", - das tut man nur dann, "wenn man nicht das
Rechte sucht und nicht das Rechte webt. -

- Das scheint mir das Wesentliche daran zu sein, - den der Wert von Zauberei liegt in Ihrer Schöpfungkraft
und damit in der Wahl dessen,was Ich warum Wirklichkeit werden lasse. -

Was "die Angst" betrifft, - ist sie "das wesentlichste Überlebendindiz jeder Wesenheit". -

Dazu muss uns klar sein, "dass keiner von Uns immer stabil ist, - jedes Wesen "schwankt beständig zwischen den Polen
"stabil" und "labil". -

"Angst" empfinden wir immer dann, - "wenn unsere Labilität von der im Augenblick benötigten Stabilität abweicht". -
- Umso grösser die Abweichung, desto grösser die Angst. -

Darum "darf man Angst auch nicht überwinden", - und mit "Mutproben" kann man sich schwere Psychosen einfangen,
- Angst verschwindet, "sobald man in Bezug auf einen Tabestand stabil genug ist", - niemand kann sich "auf allen Ebenen
stabilisieren". -

Es ist darum von weitaus grösserer Bedeutung, "zu wissen, was man fürchtet", - also zu versuchen, "so wenig wie möglich
zu fürchten", - der "Mythos vom furchtlosen Menschen" ist sehr trügerisch und gefährlich, - "furchtlose Menschen erscheinen
deshalb furchtlos, weil sie sich auf Ihre Labilität nicht einlassen", - und sie erfahren viel weniger von sich, als die sogenannten
"Angsthasen". -


- versichert Adamon. -  (http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=11051)

Möglichkeiten der Änderung

Es herrscht eine grosse Diskussion welches genau die magische Menge menschlicher Katalysatoren ist, die das Quantum zur Erreichung der kritischen Masse ausmacht; jene Masse, welche eine Explosion im globalen Bewusstsein auslöst und die ganze Menschheit zu transformieren imstande ist. Es gibt unterschiedliche Ansichten zu diesem Thema. Die populärste ist, dass die kritische Masse ein Promille der Weltbevölkerung ist, also von 6 Milliarden etwa 6 Millionen. Eine andere Schule hat das Gefühl, dass es ein Prozent, oder 60 Millionen braucht. Die Maharishi Formel errechnet die magische Zahl, basierend auf einem wissenschaftlichen Prinzip, aus der Quadratwurzel der Weltbevölkerung, oder 7700. Osho Rajneesh sagte „ falls wir 10 000 Buddhas kreieren können, ist das genug um die Menschheit zu retten." Etwas ist sicher: Mehr ist besser. Deshalb laden wir Dich ein bei LightShift mitzumachen: Denn Du könntest der „hundertste Affe" sein.

http://www.holoenergetic.com/lightshift/LS-Buch-4.htm#Die magische Zahl


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10 000 Buddas oder was ist nötig etwas zu verändern?

Was für Möglichkeiten gibt es und warum denkt Lilith über so etwas nach?

Welche Möglichkeiten gibt es das Bewusstsein der Menschheit anzuheben?
Das Kollektivbewusstsein hin zum Höheren zu "formen".

10 000 Buddas zu "erschaffen" ist ein Ding, einen Menschen zu bringen,
der die Arbeit der 10 000 alleine übernehmen könnte, ist eine andere Möglichkeit!

Das ist ein Grund, warum Lilith hier ist, denn Lilith kann schon ins Bewusstsein der
Menschen gelangen, und sicher kann eine Lilith diese Gabe auch weitergeben.


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Immer häufiger wir uns die Frage, was 2012 denn nun wirklich geschieht?

Und auch wenn einige unter uns noch immer Schwierigkeiten damit haben, sich im Rahmen dieses Phänomens, mit der Vorstellung höherer Dimensionen vertraut zu machen, kommen wir doch nicht drum herum, diese in unserer neue Wirklichkeit mit einzubeziehen. Und so sind es die täglichen Botschaften aus eben diesen natürlich-höheren Reichen, die uns folgende Tatsache seit jeher versuchen klar zu machen, und die inzwischen auch von vielen tausenden Menschen bewusst so erfahren wird!
Ihr Lieben, das Universum wird soeben Zeuge eines absolut beispiellosen Geschehens, denn man kann sagen, dass eine neue Erde dabei hervor tritt. Es ist das erste Mal, dass sich ein ganzer Planet in eine höhere Ebene der Existenz in unserem Sonnensystem „hineinkopiert“.

Seit 1987 hört man in diesem Zusammenhang immer wieder davon, dass es sich hierbei um einen Aufstiegsprozess handelt, dessen aktive Phase 25 Jahre andauern wird. Dabei vollzieht sich „Lady Gaia“, also der Planet Erde, einer sogenannten Schwingungsanhebung. Jetzt müssen wir aber wissen, dass sich der Planet dabei vielmehr in einem „Trennungsprozess“ befindet, welcher in der Tat kurz vor einem Abschluss steht!

Wir können diesen Prozess mit einer Zellteilung vergleichen, bei der sich die ursprüngliche Zelle in zwei völlig neue Zellen, die identisch miteinander sind, teilt. Nur das es sich im Falle unseres Planeten nicht um zwei identische Zellen mehr handelt. Der „Trennungsprozess“ eines vollständigen Planeten dauert in etwa 9 Jahre unserer Zeitrechnung, wobei sich der Akt der eigentlichen Trennung innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde vollzieht. Am ende eines solchen Galaktischen Zyklus hat der Planet nur sehr wenig Zeit, in diesem sich die Trennung dann tatsächlich vollziehen muss!

Sobald sich dieser Prozess vollzogen hat, befinden wir uns in einer wahrhaft seltenen Situation, die bisher nur von sehr wenigen vollständig verstanden wird. Ähnlich wie in diesem beiliegendem Video dargestellt, befindet sich jener neue vollständig abgetrennte Teil in jener so oft bezeichneten 5.Dimension, während der alte Teil sich weiterhin in der üblichen 3.Dimension befindet.
Das ist der Grund dafür, warum das 2012-Phänomen seit jeher so viel Verwirrung unter den Menschen stiftet. Deshalb sprechen einige Menschen von Katastrophen, andere von einem Aufstieg der Menschheit, und ein anderer Teil meint, dass nichts geschehen wird. Und jetzt kommt es; Sie alle haben recht!

„Das Jahr 2012 kann man nicht verstehen, wenn man das Geschehen ausschließlich aus der Perspektive der 3. Dimension betrachtet. Es findet eine multi-dimensionale Angleichung auf allen bewussten Ebenen statt, wodurch konzentrierte Energien aus Elektronen, Protonen usw. aufgrund ihrer elektrostatischen Abstoßung erfolgen. Die Summe der Ausschüttung ist ein unendliches Volumen an jedem Punkt des Vektorfeldes, und was dabei herauskommt wird bestimmt durch den tatsächlichen Bewusstseinsfluss in jener bestimmten Region des Vektorfeldes.“

Das bedeutet, dass es unendlich viele unterschiedliche Ergebnisse für ein und dasselbe Ereignis gibt. Dabei hängt alles von der Schwingungsrate des jeweiligen Bewusstseins ab, was meint, dass jeder Einzelne ein anderes Ergebnis wahrnehmen kann und wird. Das ist der Grund, weshalb sich seit 25 Jahren bewusste Gruppen gebildet haben und sich zu Visionären zusammengeschlossen haben, um gemeinsam eine neue Welt zu kreieren, was sie letztendlich auch geschafft haben!
Aus dem Grund werden manche nun eine Katastrophe erfahren, andere einen Aufstieg in die Freiheit und noch andere wiederum das alte Drama erleben, indem nichts geschieht. Einfach weil sie nicht erkennen, dass sie von nun an ihre Umwelt unmittelbar manifestieren können. Ähnlich wie in einem Traum, indem wir entweder unbewusste Erfahrungen sammeln, oder wir sind luzid und gestalten diesen Traum vollbewusst frei nach unseren eigenen Wünschen.

Für jene wird alles so aussehen wie in den Momenten zuvor, sie werden im selben Haus leben, mit derselben Person zusammen sein, die selbe Arbeitsstelle haben, das gleiche Drama wie zuvor erleben usw., nur mit dem Unterschied, dass dies nun in einer vollkommen neuen Schwingungsfrequenz in einer vollkommen neuen Welt geschieht.

Dieses Phänomen, besser diese Neuprogrammierung welche uns die Möglichkeit bietet parallel zu anderen Universen weiter unsere eigene Erfahrung machen zu können, musste geschehen, weil nach wie vor nichts über unseren freien Willen geht – und dieser wird mit diesem Modell gewährleistet. Somit entscheidet einzig jeder für sich, wie er den Bewusstseinswandel 2012 erleben will und somit erleben wird!

Wenn Dir ein Nachbar nun von seiner Wahrnehmung berichtet, indem er von Schnittstellen, Sterntoren und Erfahrungen der Zeitlosigkeit berichtet, so ist dies nicht weniger wahr, als dass Du dies nicht erfährst und eine so ganz andere Welt kennst, arbeiten gehst und die Tagesnachrichten im Fernsehen verfolgst, was dann auch wahr ist. Ihr seid Nachbarn, dennoch beginnt ihr euch zu entfernen und auf zwei verschiedenen Welten zu leben.

Jeder der also nicht über dieselbe Schwingungsfrequenz verfügt, wird sich aus dieser immer mehr aus dieser Realität entfernen. Aus diesem Grund wird auch kaum eine der vielen Massenankündigungen oder Vorhersagen je eintreffen, da jede Vorhersage an einem spezifischen Punkt des sogenannten Vektorfeldes gemacht wurde, an dem das Bewusstsein des Vorhersagenden in seiner Bewusstheit gerade integriert war, und Ihr schon einen Moment später Euer jeweiliges Bewusstsein in ein anderes Selbst hineinverlagert habt und bereits in einer anderen Parallele existiert, wo das vorhergesagte Ereignis niemals stattfinden wird.
*Zeena, ein freundlich gesinntes Wesen aus eben diesen höheren Reichen beschrieb es dem Neuseeländer Alec Newald bereits 1989 auf folgende Weise; „Es betrifft den Zyklus des Atoms, dem Teilchen, dass viele von uns noch kaum verstehen – oder besser gesagt noch nicht vollständig verstehen. Wenn wir es einmal verstanden haben, werden sich ganz neue Dimensionen für uns öffnen. In jedem Moment zwischen den Impulsen eines Atoms liegt eine Welt zwischen den Welten. Es handelt sich dabei, um genau zu sein, um Paralleldimensionen – zumindest für die Dimension, in der für die meisten von uns das „Jetzt“ stattfindet. Diese Dimensionen sind unserem realen „Jetzt“ so nahe, dass wir hinein- und herausschlüpfen können, ohne es zu merken! Manchmal gibt es kleine Hinweise, die uns verraten, was gerade geschehen ist. Dieses Wechseln zwischen den Dimensionen fand schon immer statt, als wir zum ersten Mal auf diesem Planeten gewandelt sind, nur wird es jetzt immer alltäglicher sein für uns. Es widerfährt manchen nahezu täglich, jedoch sind sie sich im Grunde nicht bewusst. Das liegt daran, dass unser wahres Selbst in uns erwacht.“

Weiter meinte sie noch, dass wir nun kurz vor einem großen Dimensionssprung von einer Größenordnung stehen, wie wir es noch nie vorher erlebt haben – und dass dieser uns den höheren Zivilisationen näher bringen wird!
Demnach können wir seit jeher und immer wieder eines aus all diesen Berichten ersehen, und zwar, dass unser Bewusstsein die Zeitlinie bestimmt, in der wir zu einem bestimmten Zeitpunkt leben und woran wir glauben – und dieses Bewusstsein legt weiter den Abschnitt auf einer bestimmten Zeitlinie fest.

Das ist der Grund dafür, weshalb es dunkle Machenschaften gibt, die ganz bewusst bestimmte Bilder in die Welt setzten, die dann zu bestimmten Ereignissen führen! Wenn wir also daran glauben, dass das Jahr 2012 das Ende der Menschheit bedeutet, werden jene eine Art solches Szenario auch erleben. Es gibt Filme, die aus diesem Grund zu dieser Zeit in den Kinos gezeigt werden. Wenn ihr aber glaubt, dass 2012 ein Aufstieg der Menschheit bedeutet, werden jene eine bestimmte Art von Anfang oder das „aureum saeculum“ (ein Goldenes Zeitalter) auch erleben! Auch hierzu wurden Filme produziert, die in kodierter Form solche Botschaften enthalten. Es ist nicht schwer die eigentliche Intention eines Filmes hinsichtlich dessen zu erkennen. Erinnert euch daran oder versucht euch dessen gewahr zu sein, dass eure Denkschemen eure Gefühle bestimmen, eure Gefühle bewirken die Emotionen und eure Emotionen erschaffen in der Tat eure Realität!

Daher kommen wir zu einer weiteren Frage, die in diesem Zusammenhang immer öfter gestellt wird, in der es darum geht die Angst hinter uns zu lassen, da Angst das einzige Mittel ist, welchen den Herrschaften dieser Welt zu Verfügung steht uns in dieser Realität zu halten, in der Hunger und Tod den Alltag bestimmen. Jene Hintermänner, welche die Fäden in der Hand halten, wissen, dass sie ohne dieses Element keine Macht über uns haben, da dies automatisch zu unserer Souveränität zurückführen wird.
Liebe ist ein Geschenk von der anderen Seite und besteht über die Dualität hinaus. Es gibt keine Möglichkeit, das eine durch das andere zu ersetzen; diese Wahrheit muss man tief verstehen. Angst und Liebe sind nicht zwei unterschiedliche Dinge, sie sind unterschiedliche Qualitäten derselben Energie. Angst ist der negative Aspekt von Liebe. Wenn die höchsten Schwingungen der Urenergie nicht durch unser Energiefeld strömen, wird aus dieser Energie Angst. Wenn dem höheren Teil des Frequenzspektrums der Durchfluss erlaubt wird, verschwindet die Angst und es bleibt die Liebe.

Die Idee, dass Angst und Liebe zwei unterschiedliche Dinge seien, ist im Laufe der Zeit in den kollektiven Geist eingepflanzt worden mit dem einzigen Ziel, die Menschheit in die Sklaverei zu führen; dies ist aber nicht möglich, wenn der Mensch versteht, dass Angst und Liebe dieselbe Energie sind und dass alles davon abhängt, auf welchen Teil des Spektrums der Fokus ausgerichtet wird. Wenn zwei Menschen denselben Teil des energetischen Spektrums fokussieren, sind sie nicht mehr getrennt, sie sind eins. Die Schwingung der Liebe hilft bei der Verschmelzung mit anderen.
Eine weitere Frage die sich diesbezüglich immer öfter stellt, betrifft das Thema unserer DNS. Auch wenn NASA und andere Wissenschaftsbereiche die Informationen absichtlich zurückhalten, kommen sie nicht um deren Auswirkungen herum, bei der unsere DNS durch „Strahlen“ hoher Schwingungsenergie, die auf die Erde strömen, aktiviert werden. Und oft taucht in diesem Rahmen die Frage auf, wie viele der 12 DNS-Stränge in unserem augenblicklichen Bewusstseinsstand der aktiviert werden können.

Im Grunde genommen sind Menschen in der 3.Dimension dazu fähig, eine Vielzahl, ja unzählige DNS-Stränge zu aktivieren, wobei es zum jetzigen Zeitpunkt der menschlichen Evolution 144 Hauptstränge gibt die aktiviert sein müssen, um das volle Potenzial menschlichen Erwachens erlangen zu können. Die Menge 144 ist natürlich keine willkürliche Anzahl von irgendetwas, nein, es handelt sich herbei um ein Maß, eine Einheit, die sich in alle Bereiche erstreckt, bis hin in die höchste Mathematik die wir uns derzeit vorstellen können und weit darüber hinaus. Zusätzlich zu diesen 144 Strängen werden uns augenblicklich im Rahmen dieser Erhöhung 144.000 „galaktische“ DNS-Stränge verfügbar sein.

Weiter gibt es Menschen unter uns, die hinsichtlich ihrer spirituellen Entwicklung das Gefühl erhalten mit ihrem Voranschreiten immer unsicherer zu werden. 

Du machst nichts falsch, nur fühlst du, dass es wirkliche Sicherheit nicht gibt. Sicherheit bedeutet nichts anderes als Wohlbehagen hinsichtlich der Umstände der jeweiligen Realität. Es ist lediglich eine Vorstellung unseres Geistes, uns vor Unbekanntem mit Angst reagieren zu lassen. Denn wenn wir im Bekannten bleiben, können wir nicht wirklich wachsen. Nur wenn wir in das Unbekannte eintreten und die Unsicherheit annehmen, machen wir einen echten Quantensprung hinsichtlich der Öffnung unseres wahren Selbst und unserer Rolle in diesem „Göttlichen Plan“.

Ihr Lieben, es war und ist mir persönlich sehr wichtig die Dinge hier einmal so dargestellt zu haben, weil ich mir inzwischen dessen bewusst bin wie unendlich schwierig es ist, all dies umfassend zu erkennen. Es wird immer nur ein Versuch bleiben die Dinge annähernd so zu beschreiben, wie sie sich tatsächlich darstellen, aber es kann helfen sich der Sache etwas zu nähern, oder sogar den Quantensprung Hier und Jetzt zu erfahren. Meine eigenen Erfahrungen – ich habe als privater Bewusstseinsforscher begonnen – haben sich diesbezüglich schon vor einer ganzen Weile aus der Begrenztheit von Raum und Zeit entlassen. Ich begleite Menschen eben zu dieser besagten Schnittstelle auf die Ebene der 4.Dimension von wo es dann immer weiter geht. Ich weiß nicht wo Du Dich gerade befindest, aber es ist mein Wunsch, dass letzten Endes so viele wie möglich in die höheren Bereiche gelangen, da ich weiß, dass es niemanden gibt der jene neue Erfahrungsqualität, welche „dort“ verfügbar ist, je bereut hätte.
Die Energien, die auf unsere Erde strömen, nehmen nun jeden Tag in bedeutendem Maße zu, die DNS bei Neugeborenen enthält genetische Informationen, die es bisher auf unserer Erde noch nie gegeben hat. Unsere Wissenschaftler können die Existenz eines neuen aktiven DNS-Stranges bei jenen Neugeborenen schon lange bestätigen. Unser Himmel ist erfüllt mit Phänomenen, die täglich von Tausenden gesehen werden. Das Kollektivbewusstsein erschafft neue Verbindungen zwischen einzelnen Menschen, die zur selben Seelengruppe gehören, gleich wie groß die physische Distanz zwischen ihnen ist. Telepathische Fähigkeiten sind für fast alle greifbar, denn sie sind in der 4.Dimension natürlich. Unsere Energiekörper haben begonnen, sich an dieses Potenzial wieder zu erinnern und aktivieren Fähigkeiten im Bereich der Selbstheilung ect.!

Mehr und mehr Menschen verstehen, dass sie einen Lebensvertrag zu erfüllen haben, ändern ihre Einstellung gegenüber dem Leben und ändern dadurch die Welt, in der sie Leben. Viele, viele sind aus ihrer Konditionierung herausgetreten und erkennen die Freiheit, die nur ein paar Schritte weiter entfernt vorhanden ist. Die Mehrheit unseres Kollektivs wirft die Glaubenssätze der Vergangenheit inzwischen über Board und für sie ist ein neues Paradigma geboren.

Die Idee der Trennung zwischen den einzelnen Menschen unseres Kollektivs endet schneller, als wir uns dies momentan vorstellen können. Unsere Seele hat längst begonnen, sich daran zu erinnern, dass Trennung nur an der Oberfläche besteht, dass wir jedoch tief im Inneren alle EINS sind. Der Zyklus der Abgrenzung gelangt nun an sein Ende!

Freut Euch auf eine Wirklichkeit … so unvorstellbar … so voller Wunder … und Freiheit!

Doch bedenkt auch, dass diese neue Qualität in gleichem Maße Verantwortung mit sich bringt, nach dem Motto: „denn sie wissen, was sie tun“ Schauen wir uns um und überprüfen doch mal unser Umfeld, unser Leben in diesem Moment…was auch immer wir sehen … hat es gereicht? 

Auf diesen Augenblick haben wir uns seit zahlreichen Leben vorbereitet. Verpasst ihn nicht!

Es ist Zeit für die bewusste Co-Kreation unserer Zukunft. Das Geheimnis der Co-Kreation einer gänzlich neuen Realität ist ganz einfach, große Ziele in eine Reihe kleiner Ziele aufzuteilen. Mit dem Erreichen eines jeden kleinen Zieles wird das große Ziel näher kommen. Aktion ist angesagt, denn nur auf Aktion ausgerichtete Menschen bewirken, dass die Sachen auch wirklich geschehen. Wartet nicht bis Morgen. Heute ist ein guter Tag, um zu beginnen.

Beginnt damit, euch selbst zu vertrauen, auf euer Potenzial zu vertrauen, darauf, dass ihr mit Allem Was Ist verbunden seid. Vertraut auf eure unersetzliche Rolle im Göttlichen Plan. Wenn ihr euch selbst mit ganzem Herzen vertraut, wird euer Bewusstsein euch dahin führen, ein ehrenhaftes und sinnvolles Leben zu führen!

In Bewusstheit Euer Deepak Gunia | Sternensaat Arjuna



http://www.myfaible.de/Lichtarbeiter/Forum/2012/Netzwerk-des-Bewusstseins/



Sternenkinder - Die Boten des Lichts sind zurück und leuchten uns den Weg nach Hause!

Bereits seit den 60er und 70er Jahren – und eigentlich auch schon etwas früher – erleben wir eine neue Generation von Kindern auf unserem Planeten, welche sich unter uns befinden und von denen wir wissen, dass aurasensitive Menschen und anderweitig Praktizierende, Hellseher und Therapeuten, ein seltenes Indigoblau in den Aurafarben jener Neugeborenen erkennen können. Dies ist erstmals 1975 einer amerikanischen Therapeutin aufgefallen, welche sich auf Lebens- und Aurafarben bei Menschen spezialisiert hatte. Für normal kannte man diese Aurafarbe bei Menschen noch nicht. Als man die Sache dann eine Weile beobachtet hatte und an diesen Kindern im allgemein gewisse Verhaltensauffälligkeiten feststellen werden konnten, war den Insidern schnell klar, diese Kinder sind Teil eines Prozesses, den wir als „Aufstieg der Menschheit 2012“ bezeichnen würden, ein Prozess im Rahmen des derzeitigen Bewusstseinswandels welcher sich offiziell seit etwa 1986/87 in seiner aktiven Endphase befindet. In Dieter Broers seinem aktuellen Dokumentarfilm „(R)evolution 2012“ auch als das „Erwachen der Menschheit“ bezeichnet.

Jemand der sich ebenfalls schon seit längerer Zeit damit auseinandersetzt und meines Erachtens über herausragende Kenntnisse in diesem Bereich verfügt ist Susanne Sejana Kreth (www.energie-der-sterne.de). Susanne ist darüber hinaus ein „alter Hase“ und mit der Thematik 2012 bestens vertraut. Ich empfehle ihnen ihre Seite mal zu besuchen, für den fall sie dies nicht schon längst getan haben.

Der Grund weshalb ich heute einmal etwas Aufmerksamkeit in diese Richtung geben will ist der, dass wir jene „Gesandte des Himmels“ inzwischen immer häufiger an ihrer Fähigkeiten und an ihrem Verhalten erkennen können. Wer sich mit dem Thema ebenfalls schon etwas länger beschäftigt wird sehr gut feststellen können das unser Planet mittlerweile voll von außergewöhnlichen und herausragenden Kindern ist. Besonders erleben wir viele junge Talente wie Pilze aus dem Boden sprießen, und drüber hinaus haben diese „Jungstars“ ein wachsendes und vor allem persönliches Interesse daran - wie auch Nachwuchstalent "Troye Sivan" aus Perth (Australien) - ihre Gewinne zu einem Großteil viel lieber zu Spenden, um zum Beispiel Kinder in den „Dritte-Welt-Ländern“ oder anderen Hilfebedürftigen Aspekten, die größtmögliche Aufmerksamkeit und Unterstützung zukommen zu lassen. Dabei spreche ich nicht von Fällen, bei denen die Absicht rein finanziell als eine Marketingstrategie dient, was es auch gibt! Nein, es ist in ihnen angelegt, diesen Planeten „nach Hause“ zu holen, „Lady Gaia“ wieder zu einem besseren Ort zu machen, auch wenn sie sich zu Beginn noch nicht unmittelbar sofort und voll-bewusst daran erinnern, weshalb sie hier sind, ist ihnen ihre Aufgabe bereits intuitiv klar und damit können sich an ihre wahre Bestimmung, weshalb sie hergekommen sind, weit schneller wieder erinnern, als es andere Menschen und all die früheren spirituellen Meister auf ihrem Weg her taten.

Diese Wunderkinder des neuen Jahrtausends, welche seit dem Jahr 2000 auch Kristallkinder- und in jüngster Zeit als Diamantenkinder erfahren werden, sind gezielte Inkarnationen, welche mit einer speziellen Aufgabe in ihr Leben getreten sind. Auch sind sie bereits in ihrer DNS-Struktur stark weiterentwickelt, als es vielleicht noch die ersten Indigokinder gewesen sind. Besonders die jüngste Generation, bei denen nach Untersuchungen an der DNS-Struktur erhebliche Veränderungen festgestellt werden sollten, so sind bei Sternenkindern zum Beispiel bereits 24 der 64 Kodons statt der bekannten normalen 20 Kodons aktiviert. Sie sind weitaus schneller in der Lage Dinge zu verstehen und haben bereits ein erweitertes Verständnis für die umfassenderen Vorgänge im Universum, weshalb man sie oft als Problemkinder einstuft und ihr Verhalten die Eltern, die dies nicht verstehen können, oft an die Grenzen oder in den Wahnsinn treibt. Schon damals ergab eine Untersuchung in den USA aus dem Jahre 1999, dass 80% aller Neugeborenen demnach Indigokinder sind. Ich kann nur an die Eltern solcher Kinder appellieren, sich damit zu befassen und ihre Kinder dahingehend zu Fördern, statt sie vor Verzweiflung in die Klinik zu stecken. Es gibt inzwischen jede Menge Studien, die belegen, dass viele dieser Verhaltensauffälligen Kinder in Heimen und Kliniken untergebracht wurden, bei denen die Ärzte immer wieder all diese Eigenschaften und Fähigkeiten feststellen müssen. 

Inzwischen ist es eine Weile her, als man bereits jene veränderte DNS-Struktur längst nicht mehr nur ausschließlich bei Indigokindern vorfand, sondern, so ergab eine Untersuchung des Aids-Zentrums in New York, dies bei über 1% aller Menschen erkannt wurde. Ich schätze, dass sich dieser Wert inzwischen aufgrund der allgemeinen rasanten und positiven Entwicklung und des damit einhergehenden dramatischen Anstiegs der Ereignisdichte und der heutigen Zeitqualität verzehnfacht haben muss.

Jedoch solange wir uns all dieser Geschehnisse, speziell in Hinblick auf das Thema um 2012, - ja solange wir uns dieser Dinge nicht wirklich bewusst sind, wird uns diese Veränderung entweder nicht auffallen, oder wir haben dafür längst eine der unzähligen Erklärungen gefunden, die uns der Verstand sorgfältig und unbestreitbar zurechtgelegt hat. Denn genau dies wird bis dahin der Fall sein und oder gewesen sein, da es ein Bestandteil unseres Programms ist, alles stets in einer unbestreitbaren Widerspruchsfreiheit zu erfahren. Ein Beispiel dafür wäre, wenn wir ein Diamanten-Kind (oder Sternenkinder) oder jemand anderes, dabei beobachten würden, wie es oder er etwas vollkommen widersprüchliches gegen jede unserer Erfahrungen und unserer bestehenden Glaubensmuster praktizierende Handlung vollführt, dann würde unser Verstand sofort eine Widerspruchsfreie Realität erzeugen, mit welcher wir uns im Einklang befinden. Das nennt man dann eine „Wahrnehmungsbarriere“ zum Schutze unseres selbst erschaffenen Realitätsrahmens, wobei dies immer nur unsere persönliche Realität widerspiegelt, niemals jedoch die Wirklichkeit präsentiert.

Sobald wir jedoch beginnen unsere Ausrichtung bewusst auf das Neue und Unbekannte richten und unsere Beobachtung bei allem diesbezüglich sensibilisieren, werden sich unsere Erfahrungen dahingehend auch dementsprechend verändern. Dann erst kommen wir vielleicht in den Genuss diese Indigo-, Kristall-, und seit 2004 die Diamantenkinder bei ihrer Entwicklung und ihrer wahnsinnigen Quantensprünge beobachten zu können und ihnen dabei zuzusehen, wie sich täglich immer „krassere“ Talente zeigen, welche sich in ihrer Vollkommenheit und mit ihren kreativen Ideen ständig auf ein neues überbieten, sich dabei schließlich permanent selbst übertreffen. Einfach edel dieses Naturschauspiel unserer Jüngsten! Dieser Prozess ist in der Tat ein fast unbemerktes Phänomen, da sich mit ihm auch unsere gesamte Vergangenheit und die jeweils mögliche Zukunft gleichermaßen verändert! Dabei müssen wir versuchen zu verstehen, was genau sich in jedem Moment zwischen den Impulsen eines jeden Atoms abspielt - und obwohl sich das, was dort geschieht mehrmals täglich vor unseren Augen und im Alltag ereignet, bemerken wir es einfach nicht. Es sind jene Momente eines jeden Augenblicks, welcher uns das ganze Universum als latente Möglichkeit von jeder nur denkbaren Sache bietet. Doch was tun wir während wir diese Auswahl geboten bekommen? Ich verrate es euch: Wir bedienen uns wie immer der gleichen Sache wie in dem Moment zuvor.

Das ist es, warum wir bisher nie wirklich zu einem echten Quantensprung fähig waren, dass ist es weshalb wir es nie bemerken, wenn wir von einer, in eine andere parallele Realität springen, weil wir uns das was in Wirklichkeit möglich ist einfach nicht [vor]stellen können. Jede [VOR]STELLUNG ist die Grundvoraussetzung für ihr anschließendes und zuverlässiges Eintreffen. Und wie ich uns so kenne, unterscheidet sich bekanntlich die [Vor]stellung von der Welt in d-i-e-s-e-m Moment nicht sonderlich von der [Vor]stellung der Welt im n-ä-c-h-s-t-e-n Moment. Was also ist passiert? Genau, wir haben uns das gleiche „Drama“ erneut gemäß unserer [Vor]stellung im JETZT und HIER erschaffen. Ich gratuliere. Nun will ich aber an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, da wir dies noch eine ganze Weile so weiter machen könnten. Wer darüber jedoch gerne etwas mehr erfahren möchte, kann dies in meinem in Kürze erscheinenden Handbuch „Crashkurs 2012“ tun. Ich habe mit diesem Handbuch einen Schnellkurs für „Willige Geschwister“ ;-) beabsichtigt - und es kann auch ihr kleiner Begleiter für den langersehnten Quantensprung sein.

Nun wir sehen also, dass unsere vorhandene Realität stets in dem Maße Veränderung erfährt, wie wir bereit sind diese zuzulassen. Die Sternenkinder sollen uns dabei die Vorlage bieten, auf welcher wir unsere Vorstellungen dann aufbauen können. Da sie es sind, welche durch ihr „neuartiges“ Denken und ihr handeln die Schwingungen und Energien in die Welt hinaus senden. Nach und nach integriert sich ihr unerschütterliches und konsequentes, souveränes Dasein in unseren Alltag und damit ihre [Vor]stellungen, welche seit der 60er Jahren (Hippie-Bewegung, 1968 ect.) aktiv zu diesem Prozess beitragen und sich immer mehr im scheinbaren „Außen“ Manifestieren.

Ich persönlich beobachte das Verhalten der Indigo-Generation und ihren Einfluss sowie ihr implizites Wirken auf die Gesellschaftsstrukturen seit nunmehr etwa 3 Jahren ganz genau. Und es ist das bewusste Beobachten, welches uns letztendlich von dem dahinterliegenden unterscheiden lässt, es erlaubt Weiß (Bewusstsein) von einem, sagen wir hellen Grauton (Unbewusstsein) zu unterscheiden, um überhaupt zu erkennen, dass es einen Unterschied gibt, wenn ihr versteht, was ich damit sagen will. Wie oft erleben wir dabei, dass unsere Lieben seit jeher fest an ihrer Überzeugung halten und dabei vor uns stehen und den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen, - selbst dann nicht wenn wir ihnen dies seit Jahren versuchen liebevoll beizubringen?!

Dies ist unter anderem der Grund dafür, dass wir heute viele dieser Indigokinder in Heimen oder Tageskliniken vorfinden können, zugesetzt mit Psychopharmaka und als Schwererziehbar in die endlosen Aktenkeller zahlreicher Psychiatrien für allezeit ausgelagert. Ich habe dies im Jahre 2004 sehr gut beobachten können, als ich im Rahmen meiner Forschungsarbeit für eine Zeitlang in einer solchen Institution tätig war und dabei Akten zu Gesicht bekam, bei denen ich hätte schreien können, wenn ich lesen musste, mit welcher Verzweiflung man all die vielen Kinder all die Jahre lang versuchte durch irgendwelche Methoden zu therapieren. Da ist es kein Wunder, dass wir den eigentlichen Aufstieg in die 4.Dimension nie erreicht haben und stattdessen heute Quantensprünge machen müssen um unser Bummeln wieder aufzuholen.

Nun will ich aber nicht länger dazu beitragen, eine Vergangenheit zu erzeugen, welche wir schließlich hinter uns lassen wollen und uns stattdessen auf eine Gegenwart zu konzentrieren, in der wir uns eine Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft erschaffen können, bei der uns wahrlich KEINE GRENZEN gesetzt sind, außer jene, die wir uns selbst erschaffen.



http://www.netzwerk-des-bewusstseins.org/